Landesbezirk Bayern

Medieninformationen und mehr

Hier finden Sie vor allem die Medieninformationen des Landesbezirks Bayern, aufgrund der Neugestaltung des Internetauftritts, ab April 2013.

Tarifrunde Kunststoff beginnt: 4,8 Prozent mehr und zusätzliche Mittel zur Bewältigung des demografischen Wandels

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Die IG BCE hat am 4. Mai 2015 ihre Forderung für die Beschäftigten der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Bayern beschlossen: Die Löhne und Gehälter sollen um 4,8 Prozent steigen, die Ausbildungsvergütungen einheitlich um 75 Euro. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll 12 Monate betragen. Außerdem soll das Urlaubsgeld deutlich erhöht sowie mehr Mittel zur Bewältigung des demografischen Wandels bereitgestellt werden.   weiter

Tarifabschluss Hohl- und Kristallglas Bayern erzielt: 4 Prozent mehr Geld / Unbefristete Übernahme soll der Regelfall werden

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Die Beschäftigten der bayerischen Hohl- und Kristallglasindustrie bekommen mehr Geld: Die Löhne und Gehälter steigen noch diesen Monat um 4 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden um 60 Euro erhöht. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags beträgt 24 Monate. Darauf haben sich die Tarifparteien heute Nachmittag in der dritten Verhandlungsrunde in Nürnberg geeinigt. Außerdem wird nach der Ausbildung die unbefristete Übernahme empfohlen.  weiter

Auch zweite Tarifverhandlung Hohl- und Kristallglas Bayern vertagt / IG BCE weist Angebot zurück

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Rainer Sturm / pixelio.de

Auch die zweite Tarifverhandlung für die bayerische Hohl- und Kristallglasindustrie ist am Freitag (27. März) in Nürnberg ohne Ergebnis geblieben. Die gewerkschaftliche Tarifkommission hat das letzte Angebot der Arbeitgeber – bei einer Laufzeit von 24 Monaten eine Lohnerhöhung um 3,5 Prozent - als unzureichend zurückgewiesen. Die nächste Verhandlung findet am 16. April statt.  weiter

Tarifverhandlung Hohl- und Kristallglas Bayern vertagt: Arbeitgeber-Angebot für IG BCE völlig unakzeptabel

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Die erste Tarifverhandlung für die bayerische Hohl- und Kristallglasindustrie ist am Dienstag (17. März) in Nürnberg ohne Ergebnis geblieben. Zwar legten die Arbeitgeber bereits in der ersten Runde ein Angebot vor – eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 1,7 Prozent -, dies hat die Tarifkommission der Gewerkschaft aber als „völlig unakzeptabel“ zurückgewiesen.  weiter

Chemie-Tarifrunde: IG BCE macht weiter Druck / Seppel Kraus: Arbeitskampf auch in Bayern nicht mehr ausgeschlossen

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Nachdem die Chemie-Tarifverhandlungen letzten Donnerstag ohne konkretes Ergebnis geblieben sind, erhöht die IG BCE den Druck und ruft ihre Mitglieder zu weiteren betrieblichen Aktionen auf. Die Arbeitgeber legten ein provokantes Lohnangebot von 1,6 Prozent bei einer Laufzeit von 15 Monaten bei 2-3 Leermonaten sowie einer einmaligen Zahlung von 200 € für einen Demografiefonds vor. Dies aber nur, wenn einer der beiden Fonds sterben wird. In Bayern wird die größte Demonstration am Dienstag, 17. März, um 12:00  Uhr im IG-BCE-Bezirk Altötting in Burghausen stattfinden.  weiter

Chemie-Tarifrunde: IG BCE erhöht den Druck / Morgen, 11. März, betriebliche Demonstrationen in Bayern

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Cintula

Die Chemie-Tarifrunde 2015 befindet sich in einer außerordentlich schwierigen Phase. In zwei Verhandlungsrunden haben sich die Arbeitgeber keinen Millimeter bewegt. Auch die letzte Runde am 24. Februar brachte keine Fortschritte, vielmehr sind die Fronten verhärtetet. Um den Stillstand am Verhandlungstisch zu überwinden, mobilisiert die IG BCE ihre Mitglieder. In vielen Veranstaltungen und Aktionen in den Betrieben zeigt die Gewerkschaft Flagge. In Bayern sind morgen, 11.  weiter

Forderung für Tarifrunde Hohl- und Kristallglas beschlosssen: 4,5 Prozent mehr Geld

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Die Tarifrunde für die rund 4.000 Beschäftigten in der bayerischen Hohl- und Kristallglasindustrie beginnt: Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 60 Euro steigen und Auszubildende übernommen werden.  weiter

Gemeinsame Erklärung zum Abschluss des Energiedialogs

Bayern und damit auch die bayerische chemische Industrie mit den dort beschäftigten rund 80.000 Menschen ist in besonderem Maße von der Energiewende betroffen. In den letzten Wochen hat das bayerische Wirtschafts- und Energieministerium unter der Führung von Staatsministerin Ilse Aigner einen Dialogprozess zur Energiewende organisiert und für einen offenen und fairen Austausch der Argumente verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen gesorgt. Dieser Dialogprozess hat zu mehr gegenseitigem Verständnis geführt, aber auch die Realitäten aufgezeigt.  weiter

Chemie-Tarifverhandlungen für Bayern ergebnislos vertagt / IG BCE kritisiert harte Haltung der Arbeitgeber

Die erste Tarifverhandlung für die mehr als 60.000 Beschäftigten in der bayerischen chemischen Industrie ist heute in München ohne Ergebnis geblieben. Den Forderungen der Gewerkschaft nach 4,8 Prozent mehr Geld, 60 Euro höheren Ausbildungsvergütungen und mehr Mitteln zur Bewältigung des demografischen Wandels erteilten die bayerischen Chemie-Arbeitgeber eine klare Absage. Damit hat sich in der regionalen Verhandlungsrunde die harte Haltung der Arbeitgeber bestätigt. Die Tarifverhandlungen werden am 24. Februar auf Bundesebene fortgesetzt.  weiter

Chemie-Tarifforderung für Bayern beschlossen: 4,5 Prozent mehr und zusätzliche Mittel zur Bewältigung des demografischen Wandels

Die IG BCE hat gestern ihre Forderungen für den Tarifbezirk Bayern zur anstehenden Tarifrunde Chemie beschlossen: 4,5 Prozent mehr Geld, 60 Euro mehr für Azubis und mehr Entlastung für ältere Beschäftigte. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll 12 Monate betragen.  weiter

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