Landesbezirk Bayern

Zielgruppen

Auf Landesbezirksebene ist die Zielgruppe Werkfeuerwehr aktiv. Vor Ort in den Bezirken und Betrieben sind zurzeit folgende Zielgruppen und Themen im Visier: ältere Beschäftigte, Ausbilder, junge Familien, Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Kinder/Pflege), Werkfeuerwehrleute, hochqualifizierte Angestellte und AT-Angestellte, Grenzgänger (Österreich/Deutschland), Pharma-Außendienst, Bachelor/Master, (Dual)-Studierende, Leiharbeiter, Schichtarbeiter, Kauffrauen.

„Zukunftsfähige Schichtarbeit: Passgenaue Lösungen zwischen individuellen Bedürfnissen und betrieblichen Anforderungen“

…ein spannendes Thema, über das 40 Betriebsräte und Betriebsrätinnen sowie Arbeitgebervertreter und -vertreterinnen gemeinsam mit Dieter Bertges, Schichtexperte der IG BCE, Silke Mündlein von ars serendi, Markus Erlewein vom Arbeitgeberverband Bayerischer Papierfabriken und RA Peter Fürnthaler vom Verein der Bayerischen Chemischen Industrie am 4. Juli 2016 in Würzburg diskutierten.  weiter

  • image description03.02.2016
  • Medieninformation XX/3

Arbeitsplatzsicherheit für Werkfeuerwehren erreicht

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben am Dienstagabend (2. Februar) in Wiesbaden im Schlichtungsverfahren eine tarifvertragliche Regelung für die Werkfeuerwehrleute in der chemischen Industrie abgeschlossen. Danach haben Werkfeuerwehrleute künftig Anspruch auf einen alternativen Arbeitsplatz im Unternehmen mit entsprechender finanzieller Absicherung, wenn sie aus Gesundheits- oder Altersgründen ihren Beruf nicht weiter ausüben können. Zudem erhalten sie für Einsätze in der Nacht oder während der Rufbereitschaft am Sonntag Zuschläge von bis zu 60 Prozent.  weiter

  • image description09.12.2015
  • Medieninformation XIX/53

Verhandlungen gescheitert

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Helge Krückeberg

Die Tarifverhandlungen für die Werkfeuerwehren in der chemischen Industrie sind gescheitert. Jetzt wird das Schlichtungsverfahren eingeleitet, ein Termin steht noch nicht fest. „Die Arbeitgeber haben sich in drei Verhandlungsrunden keinen Millimeter bewegt, substantiell konnten wir auf dem normalen Verhandlungsweg keine Fortschritte erzielen. Deshalb hat unsere große Bundestarifkommission einstimmig das Scheitern erklärt“, sagte der IG-BCE-Tarifpolitiker Peter Hausmann am Mittwoch (9. Dezember) in Hannover.  weiter

Erste Tarifverhandlung hat stattgefunden

Am 24. Juni 2015 fand in Frankfurt die erste Verhandlung mit dem Bundesarbeitgeberverband Chemie zum Thema „Überarbeitung und Modernisierung der tariflichen Regelungen zu den 24-Stunden-Diensten/Werkfeuerwehren“ statt. Die IG-BCE-Verhandlungskommission hat der Arbeitgeberseite ihre Vorstellungen hierzu ausführlich dargestellt. Dabei stehen folgende tarifliche Änderungen im Fokus:  weiter

Aktion der Werkfeuerwehr Gendorf in Burgkirchen

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IG BCE Bezirk Altötting

Brand- oder explosionsgefährdete Betriebe brauchen eine voll einsatzbereite Werkfeuerwehr-Mannschaft, damit am Standort produziert werden darf. Dass dies aufgrund des steigenden Renteneintrittsalters und der belastenden Anforderungen im Beruf immer schwieriger werden wird, liegt auf der Hand. Auch konkurrieren die Werkfeuerwehren im Wettbewerb um Fachkräfte mit öffentlichen Feuerwehren, deren Beschäftigte früher aus dem Beruf aussteigen können. Deshalb will die IG BCE die Arbeitsbedingungen auch in diesem Bereich verbessern.  weiter

Die Weichen sind gestellt

Die Umstellung auf die neuen Bachelor- und Masterabschlüsse war eines der maßgeblichen Ziele der Bologna-Reform. Nun stehen die ersten Absolventen im Beruf. Vielfach wurde ihre Arbeitsmarktakzeptanz bezweifelt. Auf ihrer Fachtagung am 10. Oktober 2014 versuchte die IG BCE gemeinsam mit Vertretern aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Betriebsräten und Jugendvertretern zu klären, wie die neuen Studienabschlüsse in der Arbeitswelt angekommen sind.  weiter

Zielgruppe Werkfeuerwehr

In der Zielgruppe Werkfeuerwehr auf Landesebene engagieren sich Werkfeuerwehrmänner und zuständige Betriebsräte aus den IG-BCE-Bezirken Altötting, Augsburg, Kelheim-Zwiesel und Mainfranken. Beispielsweise Nikolaus Maier und Jürgen Vollhardt, die im Industriepark Gersthofen arbeiten. Sie fragen sich, ob sie angesichts der körperlichen Belastung mit 65 Jahren noch voll einsetzbar sein werden: "Erfahrungen zeigen, dass man wohl keinen Atemschutz mehr tragen kann. Und dann? Wir bringen hoffentlich was auf den Weg, um einigermaßen abgesichert früher in Rente gehen zu können.  weiter

Belastende Bedingungen bei der Rente

Feuerwehrleute arbeiten unter körperlicher und psychischer Höchstbelastung. Die „Rente mit 67“ stellt für sie daher eine besondere Herausforderung dar. Doch während Feuerwehrleute im öffentlichen Dienst abschlagsfrei auch früher in den Ruhestand gehen können, müssen die Beschäftigten der Werkfeuerwehren erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt nun die genauen Unterschiede von verbeamteten und angestellten Feuerwehrleuten auf.   weiter

Zielgruppe Studierende

Der Anteil hochqualifizierter Beschäftigter in den Untenehmen nimmt zu. In Bayern haben knapp 11 Prozent der Erwerbstätigen einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss. Insgesamt sind in Deutschland so viele Akademiker beschäftigt wie noch nie: Ihre Zahl ist von 2001 bis 2011 um knapp die Hälfte gestiegen, um 2,5 Millionen auf 7,7 Millionen.  weiter

Glas und Gymnastik

Hausfrauengymnastik hieß es am Anfang; jetzt verpasst es fast keiner mehr. Weil Gesundheit im Betrieb eine immer größere Rolle spielt, hat der Glashersteller Pilkington im oberpfälzischen Weiherhammer ein besonderes Programm ausgearbeitet. Die Schichtarbeiter freuen sich seit dem über ihre zehn Minuten vor der Pause.  weiter

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