LEIPA Group unterzeichnet IG-BCE-Charta

Für Gleichstellung

Mit der Leipa Group hat ein weiteres Unternehmen die Charta der Gleichstellung unterzeichnet. Die Firma für Magazinpapier und Verpackung mit ca. 1.500 Beschäftigten in Schrobenhausen und Schwedt fördert die Chancengleichheit, wie es in der 2012 von der IG BCE entwickelten Charta steht.

Nenad Nemarnik / LEIPA Group

IG-BCE-Charta der Gleichstellung bei LEIPA unterzeichnet Charta für LEIPA Group unterzeichnet: Daniela Gräßle (Betriebsrat), Silke Klos-Pöllinger (IG BCE) und die Geschäftsführer Peter Probst (rechts außen) und Dr. Markus Rudersdorf (links außen).
23.05.2016
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Dr. Markus Rudersdorf, CFO LEIPA Group: „Wir unterstützen die Charta, da wir uns als Familienunternehmen aus der Tradition heraus unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz besonders verpflichtet fühlen. Hierzu zählt für uns – neben dem Schutz und Erhalt der Gesundheit, der langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen und dem Schutz von Umwelt und Natur – ganz selbstverständlich auch die Schaffung von Chancengleichheit.“

Daniela Gräßle, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende in Schrobenhausen, die die Unterzeichnung angestoßen hat: „Ich wurde vor 10 Jahren als jüngste Frau mit einer hohen Stimmanzahl in den Betriebsrat gewählt – und 2015 auf  Arbeitnehmerseite in den Aufsichtsrat, noch vor jeglicher Frauenquote. Dies hat mir schon sehr früh das Gefühl von Chancengleichheit gegeben. Trotzdem werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erziehungs- und Pflegezeiten immer wichtiger, bei Männern und Frauen. Das Unternehmen wie auch wir als Gesamtbetriebsrat sind uns dieser Rolle sehr bewusst und stehen gemeinsam in der sozialen Verantwortung.“

Silke Klos-Pöllinger vom Landesbezirk: „Damit konnten wir noch kurz vor dem IG-BCE-Frauentag das fünfte Unternehmen in Bayern gewinnen - nach Transfertex, Gerresheimer Regensburg, SMIA und CeramTec. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer die gleichen Verwirklichungs- und Teilhabechancen haben, und dass im Betrieb Maßnahmen hierfür umgesetzt werden. Aber es passiert sicher mehr im Land: Ich hoffe, dass auch die Teilnehmerinnen des Frauentags weiter dafür unterwegs sind.“

 

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