Jugendliche bestimmen in der IG BCE mit

Jugend macht Zukunft

Im Februar treffen sich junge Delegierte aus den bayerischen IG-BCE-Bezirken, um ihre Erwartungen und Forderungen an die IG BCE und die Politik zu formulieren. Dabei spielen auch ihre Diskussionen und Beschlüsse eine Rolle, die bei den Bezirksjugendkonferenzen Ende letzten Jahres im Mittelpunkt standen.

IG BCE Bezirk Augsburg

Bezirksjugendkonferenz Augsburg
30.01.2017
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So drehte sich etwa bei der Jugend in Mainfranken alles um ein gemeinsames Europa. In Augsburg befassten sich die Jugendlichen auch mit den Parteien und verglichen Positionen von IG BCE und AfD. Im Bezirk Kelheim-Zwiesel wurden die Themen Betrieb, Tarif, Politik und Gesellschaft diskutiert - und daraus Ideen für den neuen Ausschuss entwickelt. In Altötting beschäftigten sich die jungen Leute damit, was "Industrie 4.0" für sie bedeutet oder wie die eigenen Standpunkte in die Öffentlichkeit kommen. In Nürnberg ging es darum, wie Weiterbildung im Betrieb besser gefördert werden kann und welchen Schwerpunkten sich der BJA künftig widmen soll.

Auch zahlreiche Anträge wurden beschlossen: im Bezirk Nordostbayern für Bildungsarbeit gegen rechts oder ein bezirkliches Jugendzentrum, im Bezirk München zu den Themen Mietpreisbremse, Zukunft der Ausbildung oder Steuerreformen. Natürlich wurden auch die eigenen Gremien sowie die Delegierten für die Landesbezirksjugendkonferenz gewählt.

Übrigens gelingt es in Bayern seit Jahren, mehr als zwei Drittel der neuen Auszubildenden für eine IG-BCE-Mitgliedschaft zu gewinnen. Einige lassen sich für die ehrenamtliche Arbeit in ihrer Gewerkschaft begeistern - und damit die Möglichkeit, mitzubestimmen.

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