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IG BCE Landesbezirk Bayern

Landesbezirk Bayern

Der Landesbezirk Bayern koordiniert die Gewerkschaftsarbeit in seiner Region und unterstützt die Aktivitäten der IG-BCE-Bezirke Altötting,  Augsburg, Kelheim-Zwiesel, Mainfranken, München, Nordostbayern und Nürnberg.     weiter

Chemie-Tarifrunde: IG BCE erhöht den Druck / Morgen, 11. März, betriebliche Demonstrationen in Bayern

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Cintula

Die Chemie-Tarifrunde 2015 befindet sich in einer außerordentlich schwierigen Phase. In zwei Verhandlungsrunden haben sich die Arbeitgeber keinen Millimeter bewegt. Auch die letzte Runde am 24. Februar brachte keine Fortschritte, vielmehr sind die Fronten verhärtetet. Um den Stillstand am Verhandlungstisch zu überwinden, mobilisiert die IG BCE ihre Mitglieder. In vielen Veranstaltungen und Aktionen in den Betrieben zeigt die Gewerkschaft Flagge. In Bayern sind morgen, 11.  weiter

Forderung für Tarifrunde Hohl- und Kristallglas beschlosssen: 4,5 Prozent mehr Geld

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Rainer Sturm / pixelio.de

Die Tarifrunde für die rund 4.000 Beschäftigten in der bayerischen Hohl- und Kristallglasindustrie beginnt: Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 60 Euro steigen und Auszubildende übernommen werden.  weiter

Gemeinsam Gute Arbeit gestalten

Im Landesbezirk Bayern berät die Fachsekretärin für Gute Arbeit und Demografie, Sandra Stude, Betriebsräte in Themen wie altersgerechte Arbeitsgestaltung, Gesundheitsmanagement oder Umsetzung von Demografietarifverträgen. Welche Erfahrungen sie bisher gemacht hat? 3 Fragen an Sandra Stude.  weiter

Seminare lohnen sich

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Jugendbildungsstätte Kagel

Toleranz gilt als eines der großen Themen unserer Gesellschaft. Nicht erst seit Pegida, Legida & Co. „Alle sagen immer, wir sollen tolerant sein. Aber was ist Toleranz eigentlich?“, heißt es im Seminarprogramm der IG-BCE-Jugendbildungsstätte in Kagel-Möllenhorst bei Berlin. Im regelmäßig angebotenen Seminar „Toleranzwoche für eine weltoffene Gesellschaft“ geht es um eigenes Handeln und gesellschaftliche Zusammenhänge. Es ist brandaktuell. Genau das gefiel Maximilian Höß aus Penzberg.  weiter

  • image description24.02.2015
  • Medieninformation XIX-6

Arbeitgeber spielen mit dem Feuer

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Christian Burkert

Die Tarifverhandlungen für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie sind am Dienstag (24. Februar) ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Gespräche werden am 12. und 13. März in Neuss fortgesetzt. Die IG BCE fordert eine Anhebung der Entgelte um 4,8 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Demografie und Lebensarbeitszeit“ weiter entwickeln und den Demografiefonds ausbauen.  weiter

Zehn gute Gründe für unsere Forderung

Es gebe keinen Verteilungsspielraum, das ist das Mantra der Arbeitgeber in der Chemie-Runde 2015. Doch die  Forderung der IG BCE nach 4,8 Prozent mehr Entgelt und der Weiterentwicklung des Tarifvertrags Demografie und Lebensarbeitszeit ist nicht vom Himmel gefallen. Wir haben zehn gute Gründe zusammengestellt.  weiter

Gemeinsame Erklärung zum Abschluss des Energiedialogs

Bayern und damit auch die bayerische chemische Industrie mit den dort beschäftigten rund 80.000 Menschen ist in besonderem Maße von der Energiewende betroffen. In den letzten Wochen hat das bayerische Wirtschafts- und Energieministerium unter der Führung von Staatsministerin Ilse Aigner einen Dialogprozess zur Energiewende organisiert und für einen offenen und fairen Austausch der Argumente verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen gesorgt. Dieser Dialogprozess hat zu mehr gegenseitigem Verständnis geführt, aber auch die Realitäten aufgezeigt.  weiter

Chemie-Tarifverhandlungen für Bayern ergebnislos vertagt / IG BCE kritisiert harte Haltung der Arbeitgeber

Die erste Tarifverhandlung für die mehr als 60.000 Beschäftigten in der bayerischen chemischen Industrie ist heute in München ohne Ergebnis geblieben. Den Forderungen der Gewerkschaft nach 4,8 Prozent mehr Geld, 60 Euro höheren Ausbildungsvergütungen und mehr Mitteln zur Bewältigung des demografischen Wandels erteilten die bayerischen Chemie-Arbeitgeber eine klare Absage. Damit hat sich in der regionalen Verhandlungsrunde die harte Haltung der Arbeitgeber bestätigt. Die Tarifverhandlungen werden am 24. Februar auf Bundesebene fortgesetzt.  weiter

  • image description22.01.2015
  • Medieninformation XIX/3

4,8 Prozent und Weiterentwicklung der Demografie-Tarifverträge

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Christian Burkert

Die IG BCE fordert für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie eine Erhöhung der Entgelte um 4,8 Prozent. Das hat die große Tarifkommission der Gewerkschaft am Donnerstag (22. Januar) in Kassel beschlossen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Außerdem will die IG BCE den Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit und Demografie“ weiterentwickeln und den bestehenden Demografiefonds ausbauen.  weiter

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