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IGBCE Landesbezirk Bayern

Landesbezirk Bayern

Der Landesbezirk Bayern koordiniert die Gewerkschaftsarbeit in seiner Region und unterstützt die Aktivitäten der IG-BCE-Bezirke Altötting,  Augsburg, Kelheim-Zwiesel, Mainfranken, München, Nordostbayern und Nürnberg.     weiter

In Alarmbereitschaft

Ein Jahr Vorgespräche, drei Tarifrunden, doch die Arbeitgeber haben sich bisher keinen Millimeter bewegt. Dabei wollen die Werkfeuerwehrleute nicht mehr als einen fairen Tarifvertrag und Absicherung im Alter. Am 2. Februar steht nun die Schlichtung an.  weiter

Tarifabschluss für bayerische Vulkaniseure

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Thomas Klauer / pixelio.de

Am 17. Dezember 2015 ist ein Tarifabschluss für das bayerische Reifenmechaniker- und Vulkanisierhandwerk gelungen: Ab 1. Januar 2016 werden die Löhne um 2 Prozent erhöht. Die Ausbildungsvergütungen werden um jeweils 100 Euro angehoben. Außerdem steigen die vermögenswirksamen Leistungen um 2 Euro auf 22 Euro im Monat. Die neuen Tarifverträge haben eine Laufzeit von 12 Monaten und können erstmals zum 31. Dezember 2016 gekündigt werden.  weiter

Neues Gesetz in Sicht

Im Koalitionsvertrag von SPD und Union steht die Aufgabe schwarz auf weiß: Ein neuer Umgang mit Leiharbeit und Werkverträgen. Einen viel diskutierten Entwurf dazu legte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bereits im November vor. Ihr Ziel: Im Januar 2017 soll das neue Gesetz in Kraft treten. Aber was genau wird sich in den Betrieben überhaupt ändern? Und wie kämpft die Politik gegen Missbrauch?  weiter

  • image description09.12.2015
  • Medieninformation XIX/53

Verhandlungen gescheitert

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Helge Krückeberg

Die Tarifverhandlungen für die Werkfeuerwehren in der chemischen Industrie sind gescheitert. Jetzt wird das Schlichtungsverfahren eingeleitet, ein Termin steht noch nicht fest. „Die Arbeitgeber haben sich in drei Verhandlungsrunden keinen Millimeter bewegt, substantiell konnten wir auf dem normalen Verhandlungsweg keine Fortschritte erzielen. Deshalb hat unsere große Bundestarifkommission einstimmig das Scheitern erklärt“, sagte der IG-BCE-Tarifpolitiker Peter Hausmann am Mittwoch (9. Dezember) in Hannover.  weiter

Verhandlungen vertagt

Am 19. Oktober 2015 fand in Frankfurt die zweite Verhandlung mit dem Bundesarbeitgeberverband Chemie zur Überarbeitung und Modernisierung der tariflichen Regelungen für die Werkfeuerwehren statt. Die Gespräche waren laut IG-BCE-Verhandlungsführer Andreas Henninger von einer intensiven Diskussion der drei Kernforderungen der IG BCE geprägt.  weiter

Solarwackelblumen und ein Rad fahrendes Skelett

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IG BCE Bayern

Sehr gut besucht war der bayerische Stand in der Halle der Landesbezirke beim Mitgliederfest am 19. September in Essen. „IG BCE Bayern - Gemeinsam auf dem Weg“: Mit einem abgewandelten Motto von den gemeinsamen Bezirkskonferenzen im Juni präsentierte das Team des Landesbezirks die Bezirke und Branchen in der Region.  weiter

Tarifrunde Kunststoff: 2,7 Prozent Lohnerhöhung und rund 414 Euro mehr für den Demografiefonds

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lichtkunst.73 / pixelio.de

IG BCE und Kunststoff-Arbeitgeber haben in der dritten Verhandlungsrunde am Mittwoch (15. Juli) einen Tarifabschluss erzielt. Die Löhne und Gehälter steigen um 2,7 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds fortgeführt und aufgestockt.  weiter

Ein Landesbezirk ist auf dem Weg

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IG BCE Landesbezirk Bayern

Mit gemeinsamen Delegiertenkonferenzen haben die sieben bayerischen Bezirke die Aktivitäten im Landesbezirk zum 125-jährigen Jubiläum der IG BCE eingeläutet. Gewerkschaftsgeschichte, aktuelle Herausforderungen und politische Themen prägten die Konferenz am 20. Juni 2015 mit rund 400 Teilnehmenden; darunter waren auch der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena, IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis und -  auf eine kurze Stippvisite - Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.   weiter

  • image description01.07.2015
  • Medieninformation XIX/35

Löhne und Gehälter steigen um insgesamt 4,5 Prozent

IG BCE und Arbeitgeberverband haben am späten Dienstagabend (30. Juni) in Frankfurt am Main für die feinkeramische Industrie ein Tarifpaket geschnürt. Die Löhne und Gehälter steigen in zwei Stufen um insgesamt 4,5 Prozent. Außerdem wird die Altersvorsorge der rund 24.000 Beschäftigten ebenfalls in zwei Stufen um 200 Euro angehoben. Zugleich legt das Tarifabkommen eine „positive Differenzierung“ fest: Gut und sehr gut verdienende Unternehmen gehen über den Basisabschluss hinaus und stocken die Altersvorsorge noch einmal um 180 bzw. 300 Euro auf.  weiter

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